Theater Neu-Ulm

Wir glauben, das Theater ist unverzichtbar - auch Neu-Ulms einzig{artig}e Profi-Bühne

Besonders empfehlen wir (Freitag, 25. Oktober):

"Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn"

Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinnh

Die Musik fasziniert. Sofort. Otto Göttler, Motor des Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinns und Urgestein der Neuen Volksmusik, hat mit Geli Huber und Tobias Andrelang zwei musikantische Mitstreiter zur Seite: Da kommen drei mit Ziach, Harfe und Kontrabass, mit Musikzauber und Wortwitz und gehen mit ganz viel Spaß beherzt ans Werk. Ohne Effekthascherei, rein akustisch, präsentieren die drei eine Volksmusik, die wie ein frischer Wind von der Bühne runterweht.

Da haben sich Drei gefunden, die die Tradition der aufmüpfig kritischen Volksmusik mit äußerster Konsequenz pflegen. Otto Göttler, waschechter Giesinger und Namensgeber des Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinns, spielt nicht nur die diatonische Ziach, er bringt auch die Trompete, die Concertina, die Ukulele und singende Säge auf die Bühne.

Geli Huber, musikantischer Derwisch aus Eurasburg, zieht mit der Harfe alle Register, sie spielt Hackbrett "wia der Deifi" und verzaubert mit der Flöte. Der Münchner Tobias Andrelang grooved mit der Gitarre und Bassukulele und brilliert als Kontrabassist faszinierend auch in höchsten Tönen.

Karten für die Vorstellung



Letztmalig am Donnerstag, 24. Oktober:

"Unbeschreiblich weiblich"

Publikumsstimmen (Auswahl):

"Dies war unser erster Besuch im Neu-Ulmer Theater. Eine sehr amüsante Darbietung, die auch zum Nachdenken Anlass gibt. Wir kommen auf jeden Fall wieder."

"Unbedingt ... . Tolle Inszenierung, irre gut gespielt. Kompliment. Komme jetzt wieder öfter."

"Gutes Stück, sehr klug inszeniert und punktgenau gespielt! Macht großen Spaß zuzuschauen! Viel Erfolg weiterhin!"

Mehr Publikumsstimmen

Unbeschreiblich weiblichDie vier Frauen (von links): Lola (Anna E. Brüderl), Ute (Claudia Riese), Eva (Kathi Wolf) und Verena (Melanie Schmidt)

Mehr Fotos im frei zugänglichen facebook-Album.

Zum Stück:

Bei "Unbeschreiblich weiblich", einer Komödie von Petra Wintersteller, finden vier absolut unterschiedliche Frauen in Erich Schulers (Micky Becker) Praxis zusammen - zu einem Kurs zum Thema "Frau sein und taff sein".

Das Quartett Ute (Claudia Riese), Verena (Melanie Schmidt), Eva (Kathi Wolf) und Lola (Anna E. Brüderl) absolviert zunächst den ersten Abend dieses Kurses, bei dem sich alle so schütteln und atmen, dass es eine wahre Pracht ist, bei dem so gelacht und geweint wird, dass (auch im Publikum) die Taschentücher zur Neige gehen.

Und dann darf das Publikum auch dabei sein, wenn Bilanz gezogen wird nach zwei Jahren.


Karten für alle Vorstellungen


Das aktuelle Hauptstück im Programm:

"Shirley Valentine oder Die hl. Johanna der Einbauküche"

Melanie Schmidt ist Shirley ValentineShirley am Strand von Rhodos.
Mehr Fotos im frei zugänglichen facebook-Album.

Karten für alle Vorstellungen

Publikumsstimmen:

"Es war gigantisch. Man hat sich selbst gesehen. So ist das wahre Leben (Lieben) nach jahrelanger Ehe. Es war so toll inszeniert. Man muss es gesehen haben." (Renate B.)

"Das war eine große Leistung!" (Waltraut N.)

"War überragend gespielt. Es war wunderschön! Hätte mehr Zuschauer verdient."(Olga und Markus)

"Unverhofft ... Karte für "Shirley Valentine oder die Hl. Johanna der Einbauküche" im Theater Neu-Ulm ergattert. Vielen Dank ... für ... den sehr schönen, lustigen und auch nachdenklichen Abend. Manches wahre Wort rattert noch im Kopf..." (Alexandra H.)

"Klasse, wie Melly Schmidt spielt. Das ist Shirley!" (Erika B.)

"Super gespielt. Das war großes Theater. Weiter so." (Stefan G.)

Mehr Publikumsstimmen

Presse:

"Mit 'Shirley Valentine oder Die heilige Johanna der Einbauküche' gelingt dem Theater Neu-Ulm eine Komödie, die unterhaltsam und tiefgründig ist. Die Darstellerin erntet großen Applaus."
Die ganze Rezension der Neu-Ulmer Zeitung hier.




Zum Aufheitern im Herbst: 1 mal im Oktober, 2 mal im November

"Busenfreundinnen"

Die Busenfreundinnen Gaby Schall und Judith Brandstätter

Alle Termine und Karten bestellen




2. Neuinszenierung der Spielzeit, Premiere am Freitag, 8. November

"Die Puppe"

Die Puppe"Welch ein Glück für einen Mann: Marko hat eine weibliche Puppe gewonnen.

Eine 'hochmoderne Puppe, konstruiert aus erneuerbaren organischen Stoffen, ökologisch perfekt'. Sie riecht 'wie eine junge ... Frau, die vor etwa fünfzehn Minuten aus der Dusche gestiegen ist, sich abgetrocknet und ein Deo benutzt hat.' Und sie hat nur eine Aufgabe: Männer glücklich zu machen. Mit Sex, aber auch, indem sie sich um den Haushalt kümmert und auf alle Wünsche des Mannes eingeht. Dabei ist sie immer zugewandt, ausgeglichen und verständnisvoll und hat so gut wie keine eigenen Bedürfnisse. Marko kann sein Glück kaum fassen, als er das Paket öffnet und Stella zum Vorschein kommt."
(Halrun Reinholz in: Augsburger Allgemeine)

Wirklich ungetrübt ist es allerdings keineswegs, das Glück. Ungetrübt ist allerdings der Genuss des Publikums.

Besetzung:

Die Titelrolle spielt Dalma Viczina (Foto links), die zum ersten Mal am Theater Neu-Ulm engagiert ist.

Den Marko spielt Michael "Micky" Becker, bislang im Theater Neu-Ulm in drei verschiedenen Produktionen eingesprungen: als Vikar "Shandy" in "Frohes Fest", als Therapeut "Erich Schuler" in "Unbeschreiblich weiblich" und als "Niko Rosenbach" in "Honig im Kopf".









Spielplan und Karten reservieren

Spielstätte: Theaterplatz (Hermann-Köhl-Straße 3)

Theaterkasse: 0731 55 34 12   -  
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Ich bin die Josi

Kooperation mit Josi

Das Theater Neu-Ulm und das Café Josi kooperieren auch in der Spielzeit 2019/20. Zum Beispiel feiern wir da auf Einladung des Hauses unsere Premieren. Das sind jedes Mal sehr vergnügliche Treffs des Publikums mit unseren Bühnen-Künstlern.

Unsere Theaterkarten haben im Zuge dieser Kooperation einen zusätzlichen Wert - siehe Aufdruck (aufs Bild klicken).

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Wenn Sie Ihren Theater-Abend anderweitig kulinarisch abgerunden wollen: Nutzen Sie einfach eines der in der Nähe liegenden, fußläufig erreichbaren Lokale.